In der Wegekapelle Klein Grönau finden in der Zeit von Pfingstsonntag bis Erntedank sonntags um 9.00 Uhr Andachten auf Plattdeutsch (manchmal auch hochdeutsch) statt:
Pfingsten:
12. Juni Propst i.R. Hasselmann (hochdeutsch)
13. Juni Joachim Siemers - mit Abendmahl
19.06.2011 Pastor Uwe Baumgarten
26.06.2011 Pastor Kai Gusek
03.07.2011 Hans Andresen
10.07.2011 Pastor i.R. Henning Tappe
17.07.2011 Pastorin Dörte Eitel
24.07.2011 Hans Andresen
31.07.2011 Pastor i.R. Henning Tappe
07.08.2011 Pastorin Dörte Eitel
14.08.2011 Pastor Christian Kiesbye
21.08.2011 mit Abendmahl Pastor i.R. Joachim Siemers
28.08.2011 Bischof i. R Karl Ludwig Kohlwage
04.09.2011 Pastor i. R. Reinhard Reetz
11.09.2011 Prof. Dr. Hans-Jürgen Prien
18.09.2011 Pastor Kai Gusek
25.09.2011 Herr Andresen
02.10.2011 Erntedank mit Abendmahl Pastor i.R. Reinhard Reetz
Musik: Jürgen Hagen Trio
(Änderungen vorbehalten)
12.06.2011 (Pfingstsonntag) Propst i. R. Dr. Niels Hasselmann
13.06.2011 (Pfingstmontag) mit Abendmahl Pastor i.R. Joachim Siemers
19.06.2011 Pastor Uwe Baumgarten
26.06.2011 Pastor Kai Gusek
03.07.2011 Hans Andresen
10.07.2011 Pastor i.R. Henning Tappe
17.07.2011 Pastorin Dörte Eitel
24.07.2011 Hans Andresen
31.07.2011 Pastor i.R. Henning Tappe
07.08.2011 Pastorin Dörte Eitel
14.08.2011 Pastor Christian Kiesbye
21.08.2011 mit Abendmahl Pastor i.R. Joachim Siemers
28.08.2011 Bischof i. R Karl Ludwig Kohlwage
04.09.2011 Pastor i. R. Reinhard Reetz
11.09.2011 Prof. Dr. Hans-Jürgen Prien
18.09.2011 Pastor Kai Gusek
25.09.2011 Herr Andresen
02.10.2011 Erntedank mit Abendmahl Pastor i.R. Reinhard Reetz
Zur Geschichte
Die Siedlungsgruppe Klein-Grönau beiderseits der Straße nach Ratzeburg war ursprünglich Sammelpunkt der Vielzahl die Grönauer Heide durchziehenden Wege. Auf einer in das 'Große Moor' hineinreichenden Kuppe wurde zunächst die kleine Wegekapelle gebaut.
Das Bild wird heute noch geprägt durch die unter Denkmalschutz stehende Bausubstanz. Hervorzuheben sind neben der mit einem kleinen Friedhof umgebenen Wegekapelle, das Siechenhaus und das Verwalterhaus. Die Gebäude werden ergänzt durch eine Reihe typischer Freiraumelemente wie die Feldsteinmauer und den alten Baumbestand auf dem Kirchhof, drei Hauslinden am Verwalterhaus und die Lindenreihe entlang der Hauptstraße. Ein den Geländeverhältnissen folgender Knick markiert den Obergang zum Niederungsbereich des 'Großen Moores' im Westen.
Eine empfindliche Störung des Ensembles mit seiner seit dem 19. Jh. unveränderten Stellung der Gebäude zueinander stellt der durchquerende unsensible Straßenausbau dar. Auch die von Norden heranrückende Bebauung (neue Sporthalle) führt zu Beeinträchtigungen.
Das Haus des Stiftverwalters ist ungenutzt und verfällt. Diese alte Siedlungsgruppe im Lübecker Außenbereich ist zu erhalten und vor weiteren Störungen zu schützen.